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Aktuelles

Öffentliche Bekanntmachung Inkrafttreten des Bebauungsplans und der örtlichen Bauvorschriften „Erweiterung der Gemeinbedarfsfläche für Feuerwehr und Rettungsdienst“ Meldung vom 07. Juli 2022

blauer, dünner Ordner mit der Aufschrift Ausschreibungen

Öffentliche Ausschreibung: Fensterreinigung diverser Gemeindegebäude Meldung vom 07. Juli 2022

Maßnahme:
Fensterreinigung diverser Gemeindegebäude
Zeitraum: 2022 bis einschließlich 2024
Ortsteile: Bleibach, Gutach und Siegelau
Auftraggeber:
Gemeinde Gutach im Breisgau
Dorfstraße 33
79261 Gutach im Breisgau
Vergabeverfahren:
Öffentliche Ausschreibung
Angebotseröffnung:
Montag, 01.08.2022 um 10:00 Uhr

Vollständiger Ausschreibungstext (66 KB)

Anpassung Klimawandel: globale Aufgabe regional umsetzen, blau-grüne Infrastruktur, jeder kann mit anpacken Meldung vom 06. Juli 2022

„Der Juni 2022 war heiß und trocken. Wir hatten in Baden-Württemberg ‚Heiße Tage‘ mit über 37 Grad und am Ende des Monats zahlreiche Gewitter mit Starkregen“, fasst Dr. Kai Höpker, Leiter des Kompetenzzentrums Klimawandel der LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, die Witterung des vergangenen Monats zusammen. „Solche hochsommerlichen Bedingungen bereits im Juni sind keine Ausnahme mehr, sondern werden zur Regel, wenn wir im Klimaschutz nicht schneller und wirksamer vorankommen“, so Höpker.
 
Kommunen haben Schlüsselrolle bei der Anpassung an den Klimawandel
„Bei der Anpassung an den Klimawandel haben die Städte und Gemeinden eine Schlüsselrolle. Sie treffen die planerischen Entscheidungen darüber, welche Maßnahmen wie in ihren Städten und Gemeinden umgesetzt werden“, betont Werner Altkofer, stellvertretender Präsident der LUBW. Die Anpassung an die spezifischen Herausforderungen vor Ort müsse zeitnah erfolgen. Das Klimakompetenzzentrum des Landes Baden-Württemberg unterstütze die Kommunen dabei.
 
„Wo viel Asphalt, Beton und Stein verbaut ist, heizt sich die Luft deutlich stärker auf. Bis zu 10 Grad Celsius können die Temperaturen in der Stadt höher liegen als in der ‚grüneren Umgebung‘. Versiegelte Böden und Flächen verhindern die Wasseraufnahme von Niederschlägen durch das Erdreich. Lokale Wasserspeichermöglichkeiten helfen sowohl gegen Hitze und Trockenheit als auch im Fall von Starkregen. Eine angepasste Infrastruktur mildert die Auswirkungen des Klimawandels in den Zentren ab“, ergänzt Höpker.
 
Blau-grüne Infrastruktur
Zentral für die Anpassung der Städte und Gemeinden an den Klimawandel ist nicht nur die Verbesserung des „Grüns“ in den Zentren, sondern auch des „Blaus“, sprich die Gestaltung und der Umgang mit Wasser. Beide Elemente zusammen bilden die „blau-grüne Infrastruktur“. „Die blau-grüne Infrastruktur muss möglichst zusammen gedacht und umgesetzt werden“, betont Höpker. Eine gut umgesetzte blau-grüne-Infrastruktur lässt Wasser großflächig versickern und speichern. Instrumente des dezentralen Re­genwasserrückhalts, wie Versickerungsmulden, Tiefbeete oder Regengärten haben zahlreiche positive Effekte. Sie sind wichtige Wasserreservoire, auch zur Bewässe­rung des Stadtgrüns in Trockenzeiten, und ermöglichen einen breiten Wasserrückhalt, der Starkregenereignisse abpuffert. Stadtgrün und Wasserkörper verbessern durch ihre Kühlwirkung das lokale Klima wesentlich und tragen außerdem zur Erholung bei. Blau-grüne Infrastruktur dient damit auch der Gesundheitsvorsorge für die Bevölkerung, die sich auf mehr ‚Heiße Tage‘ einstellen muss.
 
Grünflächen in den Zentren bewahren
Ausgewiesene großzügige Grünflächen sind in den Zentren ein klimatisch ausgleichender Gegenpol zu allen versiegelten Flächen und den Gebäuden. Begrünte Flächen dienen als Wasserspeicher, Kühloasen und Lebens­raum. Sie reduzieren die Schadstoffbelastung durch Luftreinhaltung, speichern Kohlenstoff und machen die Zentren lebenswert. Kleine und große Grünflächen, verteilt über das gesamte Stadtgebiet, vernetzen Biotope und helfen der Artenvielfalt wieder auf die Beine. Vorhandene Grünflächen sollten möglichst erhalten bleiben: Ein nur 4-mal älterer Stadtbaum erzeugt eine 10-mal größere Kühlwirkung als sein jüngerer Kollege. 

Dach- und Fassadengrün
In zahlreichen dicht besiedelten urbanen Räumen besteht am Boden nur noch wenig Freiraum für Grünflächen. Hier spielt Dach- und Fassadengrün eine tragende Rolle, da sie kaum zusätzlichen Raum benötigt. Vergleichende Messungen in Braunschweig haben gezeigt, dass an einem Sommertag eine um durchschnittlich 11 Grad niedri­gere Oberflächentemperatur auf einem begrünten im Vergleich zu einem nicht begrünten Dach vorherrscht. Die maximale gemessene Verringerung betrug 17,4 Grad. Fassadenbegrünung trägt zusätzlich zur Kühlung des Straßenraums bei. Dabei ist der Kühlungseffekt in schmalen Straßen größer als in breiten.
 
Standortgerechte Pflanzenauswahl
In urbanen Zentren mit wenig Wasservorrat ist es sinnvoll, Pflanzen auszuwählen, die bei großer Trockenheit keine Bewässerung benötigen. Höpker rät, Regio-Saatgut zu bevorzugen. Insbesondere Stadtbäume müssen verstärkt nach ihrer Hitze- und Trockenheitstoleranz ausgesucht werden. Eine nachhaltige, klimagerechte Entwick­lung von Stadtgrün kann nur unter Berücksichti­gung klimatoleranter, standortgerechter Arten erfolgreich sein.
 
Bürgerinnen und Bürger sind wichtige Akteure
Bürgerinnen und Bürger spielen bei der Anpassung ihrer Wohnviertel an den Klimawandel eine relevante Rolle. Sie entscheiden darüber, ob sie ihre Häuser begrünen und ihre Gärten und Balkone in kleine Grünoasen verwandeln. Die Kommunen können ihre Bürgerinnen und Bürger dabei unterstützen, geeignetes Grün auszuwählen, in dem sie Information zu geeignetem Saatgut und hitzetoleranten Pflanzen für ihre Region zur Verfügung stellen und entsprechende Projekte fördern.
Folgende Broschüren sind in der Reihe bisher erschienen:
 
FAQ - Einstiegswissen Klimawandel
FAQ - Stadtgrün, Naturschutz und Biodiversität
FAQ - Urbanes Wassermanagement
FAQ - Klimaanpassung und Gesundheitsvorsorge
 
Weiterführende Informationen sind auf der Webseite „Klimawandel und Anpassung“ der LUBW zu finden: https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/klimawandel-und-anpassung
 

rote Aufschrift mit den Worten Info!

Bürgerbüro/Standesamt nur beschränkt besetzt Meldung vom 04. Juli 2022

Krankheitsbedingt ist unser Bürgerbüro Montag und Dienstag nur notbesetzt. Ab Mittwoch sind wir mit reduziertem Service für Sie da.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ihre Gemeindeverwaltung

Einschränkungen der telefonischen Erreichbarkeit Meldung vom 24. Juni 2022

Aufgrund der Umstellung der Telefonanlage am Montag, 27.06.2022 kann es zu Einschränkungen der telefonischen Erreichbarkeit der Gemeindeverwaltung sowie einiger Außenstellen kommen.
Leider können wir an diesem Tag nicht wie gewohnt für Sie zur Verfügung stehen. Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Geduld und werden uns bemühen, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten.
 
Ihre Gemeindeverwaltung  

Blauer Himmel mit einem dreieckigen Straßenschild, dass einen roten Rahmen hat mit einem Bauarbeiter drauf.

Verkehrsregelung bei Bauarbeiten an und auf öffentlichen Straßen Meldung vom 22. Juni 2022

Die Silberwaldstraße, Höhe Hausnummer 3 - 11 in Gutach-Bleibach ist im Zeitraum vom 11.07.2022 bis 29.07.2022 wegen Ausbau Stromversorgung voll gesperrt.

Hinweis: Fußgänger kommen an der Sperrstelle vorbei!

Wir bitten um Beachtung.
 
Ihre Gemeindeverwaltung

Rathaus geschlossen Meldung vom 15. Juni 2022

Am Freitag, 17. Juni 2022 ist die Gemeindeverwaltung ganztägig geschlossen. In dringenden Fällen der Wasserversorgung ist unter der Telefon-Nr. 0176/52219050 ein Notdienst eingerichtet. Am Montag, 20. Juni 2022 sind wir wieder zu den üblichen Öffnungszeiten gerne für Sie da.
Ihre Gemeindeverwaltung

Papiersammlung wird verschoben Meldung vom 13. Juni 2022

Die für Samstag,18.6.22 geplante Papiersammlung des DRK-Ortsvereins Gutach-Bleibach muss auf den Samstag, 02.07.22 verschoben werden.
Wir bitten um Verständnis.

Ihr DRK-Ortsverein Gutach-Bleibach e.V.

Wichtiger Hinweis zur Grundsteuerreform Meldung vom 13. Juni 2022

Die Finanzverwaltung wird in den kommenden Wochen ein Informationsschreiben an alle Eigentümer mit Grundbesitz in Baden-Württemberg versenden, welches wichtige Hinweise für die Abgabe der Grundsteuerwerterklärung enthält.
Alle Grundstückseigentümer werden damit aufgefordert für ihre Grundstücke eine Feststellungserklärung zu ihren Grundstücken abzugeben.
 
In dem Schreiben des Finanzamtes wird den Steuerpflichtigen das Aktenzeichen mitgeteilt unter dem die Feststellungerklärung der Grundstücke erfolgen muss.
Diese Feststellungserklärung muss zwischen dem 1. Juli und 31. Oktober 2022 abgegeben werden. Maßgebend hierfür sind die Verhältnisse zum 1. Januar 2022.
 
Neben dem Aktenzeichen sind weitere Angaben zum Grundstück bei der Feststellungserklärung anzugeben. Dies sind die Größe des Grundstücks und der Bodenrichtwert zum Stichtag 01.01.2022. Ab dem 1. Juli 2022 können diese Bodenrichtwerte für alle Grundstücke in Baden-Württemberg auf dem Internetportal www.grundsteuer-bw.de abgefragt werden.
 
Wichtiger Hinweis: Vor dem 01. Juli 2022 ist eine Abgabe der Steuererklärung nicht möglich. Die Auskunft über die Größe der Grundstücke und die Bodenrichtwerte zum Stichtag 2022 wird nicht von den Kommunen erteilt.
 
Die Steuererklärung zur Grundsteuer ist ab dem 01.07.2022 elektronisch abzugeben. Diese muss über das Portal ELSTER der Finanzämter vorgenommen werden. Nähere Informationen zur ELSTER-Registrierung finden Sie unter www.elster.de/eportal/registrierung-auswahl. Falls Sie noch keinen ELSTER- Online-Zugang haben, wird eine rasche Registrierung empfohlen, da der Registrierungsvorgang bis zu 2 Wochen gehen kann. Alternativ ist es auch möglich, sich von Angehörigen bei der Abgabe der Erklärung helfen zu lassen und die Erklärung über deren ELSTER-Zugang zu übermitteln.
Nur in begründeten Härtefällen kann die Erklärung auch in Papierform abgegeben werden. Ab Juli 2022 kann ein entsprechender Papiervordruck beim zuständigen Finanzamt abgeholt werden.
 
Zum aktuellen Zeitpunkt können weitere Informationen zur Grundsteuerreform und Feststellungserklärung Grundsteuer auf dem entsprechenden Internetportal www.grundsteuer-bw.de des Finanzministeriums abgefragt werden.
 

Corona - Aktuelle Informationen



Zahl der Infizierten der Gemeinde Gutach im Breisgau
(Aktualisierung jeden Freitag)

Aktuell (Neu Infizierte): 12 / Vorwoche: 20

Rathaus geöffnet

Aufgrund der derzeitigen Corona-Inzidenz im gesamten Landkreis ist das Rathaus für den Publikumsverkehr geöffnet. Wir bitten Sie trotzdem weiterhin um Terminvereinbarung unter Tel. 07685/9101-0, um Wartezeiten zu vermeiden.
 
Bürgerbüro/Standesamt beschränkt besetzt

Aufgrund der Urlaubszeit bitten wir Sie weiterhin um Terminvereinbarung unter Tel. 07685/9101-14, Tel. 07685/9101-20, Tel. 07685/9101-21, um Wartezeiten zu vermeiden.

Das Bauamt informiert:

Aufgrund der Urlaubszeit ist das Bauamt der Gemeinde Gutach im Breisgau nur eingeschränkt besetzt und erreichbar. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an unsere Zentrale unter 07685-9101-0 oder an gemeinde@gutach.de.

In der Zeit vom 27.07.2022 – 21.08.2022 wird die Sachbearbeiterin Bauverwaltung, Frau Heß,  nicht im Haus sein. Baurechtliche Anfragen können in dieser Zeit nicht beantwortet werden. Bitte wenden Sie sich bei baurechtlichen Anfragen an die zuständige Baurechtsbehörde in Waldkirch.

In der Zeit vom 22.08.2022 – 11.09.2022 wird der Sachbearbeiter Bauamt Technik, Herr Adam, nicht im Haus sein.

In diesen Zeiträumen eingehende eMails an adam@gutach.de und hess@gutach.de sowie bauamt@gutach.de werden nicht automatisch weitergeleitet und erst nach dem Urlaub beantwortet. Wir bitten uns für die Beantwortung der eingehenden E-Mails und Anfragen etwas Zeit zu geben.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihre Gemeindeverwaltung